Edith Maria Balk

geboren 1970 in Olsztyn (Polen) | lebt und arbeitet seit 1998 in Berlin
www.edma.info

Ausstellungen & Ausstellungsbeteiligungen

»Editionen« // „Schöneberger Art“ Galerierundgang. FASB, Berlin 2017.
»HeimatAnderswo« // Monat der Fotografie – OFF. FASB, Berlin 2016. 
»wirklichkeiten« // Stadtsaal „Kunststrasse Imst″, Österreich 2015.
»wolkenmädchen« // alte feuerwache, Berlin 2015 // Katalog.
»Herbst« // „Schöneberger Art“ Galerierundgang. FASB, Berlin 2014.
»kintsu« // Bethanien, Berlin 2012. // Katalog.
»zwischen uns« // 5. Europäischer Monat der Fotografie. FASB, Berlin 2012.
»Mythos« // Bethanien, Berlin 2012 // Katalog.
»Fugen der Stadt« // 4. Europäischer Monat der Fotografie. kaleidoskop, Berlin 2010.
»30/30« // Galerie malerei & grafik, Berlin 2007 & 2008.
»zhong« // Dokument. Konzept. Wirklichkeit. Buchpräsentation. Photocentrum, Berlin 2006.
»Gipfeltreffen« // Nacht und Nebel. Kunst-und Kulturfestival. Galerie R31, Berlin 2006.
»Zu Gast bei Freunden« // 48-Stunden-Neukölln. Kunst-und Kulturfestival, Galerie Lenau, Berlin 2006.
»heimelig« // Nacht und Nebel. Kunst-und Kulturfestival. Galerie R31, Berlin 2005.
»hier ist nie woanders« // Projekt Freie Fotografie. Galerie im Saalbau, Berlin 2004 // Katalog.
»transsib« // Stadt, Land, Fluß. Kunsthaus Bethanien, Berlin 2004 // Katalog.
»helopen« // Serien, Reihen, Tableaus. Buchpräsentation. Photocentrum, Berlin 2004.
»augenblicke« // 48-Stunden-Neukölln. Kunst-und Kulturfestival, Berlin 2003.


kintsu–Auszüge aus dem 96seitigen Bildband.

kintsu ist eine Wortschöpfung, die auf das Wort „Kintsugi“ verweist. Kintsugi ist ein traditionelles japanisches Verfahren zur Wiederherstellung beschädigter Keramik. Thematisch geht es im Buch im weitesten Sinne um die Auseinandersetzung mit dem japanischen Begriff des “Wabi-Sabi”.

„Wabi-Sabi ist eine intuitive Wahrnehmung und Wertschätzung der vergänglichen Schönheit in der materiellen Welt, welche den unumkehrbaren Fluss des Lebens in der spirituellen Welt widerspiegelt. Es ist eine unaufdringliche Schönheit, die im Schlichten, Gewöhnlichen, Unvollkommenen oder sogar Zerfallenen existiert, eine ästhetische Sensibilität, die in der Vergänglichkeit aller Dinge eine wehmütige Schönheit findet.“

(Zitat aus: Andrew Juniper, Wabi Sabi–Edle Einfachheit als höchste Tugend)